IGS Mühlenberg

22. Dezember 2009

Filmpreis gewonnen

Schülerinnen und Schüler des Profilkurses „Werkstatt digital“ des zehnten Jahrgangs haben überaus erfolgreich an einem Kurzfilmwettbewerb der Klosterkammer Hannover teilgenommen. Beide eingereichten Filme wurden für einen Preis nominiert, einer der beiden Filme hat auf der Filmgala am 10. Dezember 2009 einen Sonderpreis gewonnen.

Profilkurs „Werkstatt digital“
Profilkurs „Werkstatt digital“

Der Kurzfilmwettbewerb „Wie wollen wir arbeiten?“ war Teil einer Veranstaltungsreihe zum 450. Todestag der Wegbereiterin der Klosterkammer Hannover, Herzogin Elisabeth von Calenberg. Etwa 150 Jugendliche haben an dem Projekt teilgenommen und Kurzfilme zum Thema Berufsleben, Arbeitswelt, Traumberuf gedreht.

Das Medienzentrum der Region Hannover (MZRH) war Kooperationspartner und unterstützte das Projekt mit Technik und Wissen.

Der Regionalsender h1 überträgt die Filmgala im Fernsehen. Außerdem sind die Filme danach auf der Internetseite des Projektes www.wie-wollen-wir-arbeiten.de zu sehen.

Schüler der IGS Mühlenberg simulieren europäische Politik

Am 03.12.2009 hatten die Schüler eines bilingualen Gesellschaftslehrekurses der IGS Mühlenberg Gelegenheit, spielerisch die Politik des Europäischen Parlaments kennen zu lernen.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Arbeitsweise der Europäischen Union im Allgemeinen und des Europäischen Parlaments im Speziellen simulierten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs angeleitet von Christopher Haarbeck von der Berliner Organisation Planpolitik die typischen Abläufe im Europäischen Parlament.

Dabei schlüpften die Jungen und Mädchen in die Rollen von Abgeordneten verschiedener Fraktionen aus den 27 EU-Staaten. In Fachausschüssen rangen sie ähnlich intensiv wie die echten Politiker, um einen fiktiven und vereinfachten Verordnungsvorschlag zur Höchstgrenze des CO2-Austoßes von Autos im Plenum zur Abstimmung zu bringen.

Wie in der echten Politik ging es dabei in den auf Englisch geführten Verhandlungen darum, die eigene Position in offiziellen wie informellen Verhandlungen so einzubringen, dass sich am Ende möglichst viel davon im Verordnungsentwurf wiederfindet.

Am Ende waren sich die Schülerinnen und Schüler einig, dass sie nicht nur viel über die Abläufe des EU-Parlaments, sondern auch über politische Prozesse allgemein gelernt hatten.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Buckup und Frau Ilsemann vom Europäischen Informationszentrum, die die Durchführung des Planspiels ermöglichten.

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